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Ihre Data Center Lösung im Überblick

 

Komplexe und unflexible Datacenter stellen IT-Abteilungen vor enorme Herausforderungen. Die wachsende Zahl an Server-Silos, Storage- und Netzwerkressourcen, Management Tools und Betriebsprozessen steigert sowohl die Ineffizienz als auch die Kosten. Durch die Zusammenführung von Infrastruktursilos in einer konvergenten, virtualisierten Umgebung erzielen Kunden entscheidende finanzielle und betriebliche Vorteile.

 

Validierte Datacenter-Lösungen vereinfachen den Übergang zur Cloud

Kunden benötigen getestete, kostengünstige Datacenter-Lösungen, die sowohl virtualisierte als auch nicht virtualisierte Ressourcen unterstützen. Zudem sollten die Lösungen innerhalb vorhandener Infrastrukturen einfach zu implementieren und zu verwalten und gleichzeitig unterbrechungsfrei skalierbar sein, um auch zukünftige Ziele mit Blick auf das Cloud Computing zu erfüllen.

Im Rahmen ihrer innovativen Zusammenarbeit seit 2003 haben NetApp und Cisco die FlexPod Datacenter-Plattform für mehr Flexibilität und Effizienz sowie zur Verringerung der Risiken im Datacenter entwickelt. Die gemeinsame FlexPod Infrastrukturlösung erfüllt die Anforderungen mittlerer und großer Unternehmen oder Service Provider, die entweder virtualisierte oder nicht virtualisierte Lösungen implementieren und ihre Systeme in eine Cloud-Umgebung migrieren.

 

Mit der FlexPod Datacenter-Plattform beschleunigen Kunden den Übergang zur Cloud. Uneinheitliche Datenverarbeitungs-, Storage- und Netzwerkkomponenten werden in einer einzelnen Architektur integriert, die sich für vielzählige virtualisierte und nicht virtualisierte Umgebungen skalieren lässt.

Abbildung 1: Mehr Effizienz auf dem Weg zur Cloud.

 

Folgende Komponenten bilden die zentralen Bausteine der FlexPod Architektur:

  • CiscoUnified Computing System und Switches der Reihe Cisco Nexus

  • NetApp FAS Storage und die OnCommandSoftware Management Suite

Abbildung 2: FlexPod ist eine flexible Plattform, die sich an viele Umgebungen und gemischte Workloads anpasst.

 

Cisco Unified Computing System und Switches der Cisco Nexus Familie

Das Cisco Unified Computing System (UCS)ist eine Datacenter-Plattform, die speziell auf virtualisierte Umgebungen ausgerichtet ist. Das UCS vereint Computing-, Networking- und Storage-Konnektivität mit Virtualisierung in einem einzigen geschlossenen System.

Das UCS integriert Rechenressourcen in Cisco Nexus Switches und eine Unified I/O Fabric, die eine intelligente Methode zur Identifizierung und Handhabung verschiedener Arten von Netzwerkverkehr bietet. Der gesamte Verkehr wird in einem einzigen hochperformanten, hochverfügbaren 10-Gigabit-Ethernet-Netzwerk konsolidiert, um das Netzwerk-Management zu vereinfachen und die Kosten zu senken.

Die UCS Manager Schnittstelle bietet außerdem Vorlagen für Serviceprofile, mit denen umfangreiche Server- und Applikationsimplementierungen basierend auf vordefinierten Richtlinien automatisiert werden können.

 

NetApp FAS Systeme und die OnCommand Software Management Suite

Die einheitliche, mehrere Protokolle unterstützende NetApp Architektur erfüllt Storage-Anforderungen mit einer einzelnen, hochskalierbaren Lösung – dies verringert die Kosten und die Komplexität.

Die Nutzung der integrierten NetApp Technologien wie Deduplizierung, Thin Provisioning und Rapid Cloning verbessert die Effizienz zusätzlich und spart weiteren Festplattenspeicher. So lassen sich Tausende Virtual Machines innerhalb von Minuten implementieren. Mit 10-Gigabit-Ethernet oder Fibre Channel over Ethernet (FCoE) wird die Performance optimiert und die integrierte Snapshot-Technologie für platzsparende Backups und zur schnellen Disaster Recovery steigert die Verfügbarkeit.

NetApp Software lässt sich in wichtige Applikationen integrieren, damit Kunden Storage Management, Datensicherung und Sicherheitsaktivitäten automatisieren und Storage über vertraute Applikationsschnittstellen verwalten können. Der flexible NetApp Storage für die Server- und Desktop-Virtualisierung erhöht die Storage-Effizienz und senkt die Hardware- und Betriebskosten.

 

Die FlexPod Architektur bietet folgende Vorteile:

  • mehr Flexibilität und Skalierbarkeit

  • höhere Datacenter-Effizienz

  • optimale Ausschöpfung von Datacenter-Investitionen

  • zentralisiertes und vereinfachtes Management

  • umfangreiche Services und Support-Leistungen

  • Zugang zu führenden Lösungspartnern

  • minimale Ausfallzeiten

 

Mehr Flexibilität und Skalierbarkeit

FlexPod Konfigurationen lassen sich ganz nach Bedarf vertikal (innerhalb jeder Komponente, ohne Architekturänderungen) oder horizontal (dedupliziert und auf modulare und wiederholbare Weise) skalieren.

 

Durch die Implementierung und horizontale Skalierung von FlexPod Konfigurationen werden folgende Anforderungen erfüllt:

  • Migration zu einer Shared It-Infrastruktur mit vielen Applikationen

  • verbesserte Flexibilität, um Wachstum und wichtige Geschäftsinitiativen zu bedienen

  • niedrigere Kosten pro Benutzer ohne Kompromisse bei der Skalierbarkeit

  • weniger Arbeitsaufwand, Prozesse und Kosten

  • Entwicklung zu Abläufen, die auf ITIL-basierte Standards abgestimmt sind

  • Implementierung von dedizierten Applikationen, die Software als Service (SaaS), VDI und sonstige Cloud-Umgebungen unterstützen

  • Management von Ressourcen-Pools statt einzelnen Komponenten

 

Abbildung 3: Implementierung mehrerer FlexPod Racks für höchste Skalierbarkeit.

 

Höhere Datacenter-Effizienz

NetApp Storage-Systeme verfügen über integrierte Effizienzfunktionen wie Deduplizierung und Thin Provisioning, um Kosten zu senken und den ROI zu erhöhen. Mit Rapid Cloning Technologie werden Tausende Virtual Machines innerhalb weniger Minuten implementiert und dank Unified Fabric sind bis zu 50 % weniger Kabel und Leitungen nötig.

 

FlexPod bietet vereinfachte Prozesse zum Management zusammengefasster Datenverarbeitungs-, Netzwerk- und Storage-Ressourcen über eine einzelne Plattform. Durch die drastisch vereinfachte Architektur müssen weniger Geräte beschafft, verkabelt und mit Strom versorgt werden.

 

Folgende Vorteile entstehen daraus:

  • flexible Service-Erbringung und schnellere Implementierung

  • höhere Produktivität und Qualität

  • vereinfachte Planung

  • niedrigere Gesamtbetriebskosten

 

Abbildung 4: FlexPod beschleunigt die Implementierung um bis zu 50 %.

 

Optimale Ausschöpfung von Datacenter-Investitionen

Die FlexPod Lösung wird zügig in bestehenden Umgebungen implementiert, ohne den normalen Geschäftsbetrieb zu unterbrechen. Dank Unified Fabric und vereinheitlichter Architektur erleichtert FlexPod den Übergang zu einem einzelnen, einheitlichen 10 GbE-Netzwerk, in dem SAN- und NAS-Protokolle, einschließlich FCoE, ausgeführt werden können.

 

Das FlexPod Cisco Validated Design (CVD) wurde bereits Tausende Stunden im Labor getestet. Schrittweise Anleitungen zur Implementierung und Größenbestimmung lindern die Risiken bei der Integration der FlexPod Plattform in bestehende Datacenter-Lösungen.

Mit FlexPod als Basissystem können Funktionen zur sicheren Mandantenfähigkeit (Secure Multi-Tenancy, SMT) integriert werden, nämlich durch Einsatz der VMware vShield Zones, Cisco SAFE Architektur und NetApp MultiStore Technologie. SMT erlaubt die Trennung der Daten mehrerer Mandanten und die Definition jeweils eigener Service Levels, wie dies bereits von Applikationssilos bekannt ist, jedoch mit der Effizienz einer Shared IT-Infrastruktur. Für nicht virtualisierte Umgebungen bieten Cisco und NetApp Funktionen zur sicheren Abgrenzung über das gesamte Datacenter hinweg.

Sowohl die NetApp Virtual Storage Console als auch das Cisco UCS lassen sich in VMware vCenter und in MicrosoftSystem Center integrieren und ermöglichen so das Management über Server-, Fabric- und Desktop-Ebenen hinweg. Die folgende Abbildung zeigt beispielhaft das zentralisierte FlexPod Management mithilfe von VMware vCenter.

Zur Integration des NetApp Storage kommen führende Virtualisierungstechnologien wie die Plug-ins für VMware vCenter und Microsoft System Center zum Einsatz. Auch VMware vStorage Programmierschnittstellen (APIs) werden unterstützt. Diese enge Integration verbessert die Produktivität, da die Administratoren der Virtualisierungsinfrastruktur das Storage- und Datenmanagement direkt mit VMware vCenter ohne Unterstützung eines Storage-Administrators ausführen können.

In der offenen Architektur von FlexPod stehen zudem APIs zur Verfügung, die IT-Service-Management mit den bestehenden Infrastruktur-Management-Lösungen anderer Hersteller ermöglichen.

 

Zentralisiertes und vereinfachtes Management

Das Management einer herkömmlichen Infrastruktur erweist sich unter Umständen als äußerst komplex und kostet das IT-Personal wertvolle Zeit, die für strategisch wichtigere Projekte genutzt werden könnte. Durch die zentralisierten, offenen Management-Funktionen der NetApp OnCommand Software Management Suite und von Cisco NX-OS bietet FlexPod in dieser Hinsicht klare Vorteile. Diese Funktionen greifen ineinander und erlauben so die schnelle Integration von Innovationen sowie die Automatisierung, Analyse und Steuerung von Software im Datacenter. Die Komponenten von Cisco und NetApp lassen sich in offene APIs integrieren und in andere führende Virtualisierungstechnologien wie VMware vCenter oder MS System Center sowie in die Orchestrierungs-Software anderer führender Anbieter einbinden.

 

Sowohl die NetApp Virtual Storage Console als auch das Cisco UCS lassen sich in VMware vCenter und in Microsoft System Center integrieren und ermöglichen so das Management über Server-, Fabric- und Desktop-Ebenen hinweg. Die folgende Abbildung zeigt beispielhaft das zentralisierte FlexPod Management mithilfe von VMware vCenter.

Abbildung 5: Das zentralisierte FlexPod Management unterstützt die freie Wahl des Hypervisors.

 

Lösungen von Management-Partnern

Die FlexPod Plattform ermöglicht durch offene APIs die problemlose Integration mit vielen Management Tools. NetApp und Cisco stellen gemeinsam mit zuverlässigen Partnern ein Portfolio an Management-Lösungen bereit.

 

Als validierte FlexPod Management-Lösungen ausgewiesene Produkte müssen umfangreiche Tests in den Labors von Cisco und NetApp durchlaufen, um sämtlichen Anforderungen zu genügen. Validierte Automatisierungs- und Orchestrierungs-Lösungen bieten einheitliche und sofort einsatzbereite Funktionen. Diese Lösungen reduzieren komplexe Prozesse, bei denen mehrere Administratoren involviert sind, auf wiederholbare, leicht anpassbare Workflows, sodass sich IT Services innerhalb von Minuten – statt wie bisher in mehreren Wochen – implementieren lassen.

 

Umfangreiche Services und Support-Leistungen

Im Rahmen des gemeinsamen FlexPod Support-Modells erhalten Unternehmen effektiven Support von Cisco, NetApp und VMware, um Probleme schnell zu identifizieren und zu lösen. Weltweiter Support durch Technikexperten ist rund um die Uhr verfügbar.

 

Abbildung 6: Kooperatives FlexPod Support-Modell

– Das kooperative FlexPod Support-Modell vereinfacht die Bearbeitung von Support-Anfragen.

 

Der technische Support steht Kunden weltweit rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung. Die drei Partnerunternehmen haben einen fest definierten gemeinsamen Support-Prozess für FlexPod entwickelt.

Die Service-Anfrage kann bei der Support-Organisation des Unternehmens gestartet werden, das vermutlich für das Problem zuständig ist. Das zuerst kontaktierte Unternehmen ist bis zur Lösung des Problems für den Support-Fall zuständig ist.

 

Zugang zu führenden Lösungspartnern

Für die Implementierung der gewünschten FlexPod Datacenter-Lösung steht Kunden ein umfangreiches Netzwerk mit erstklassigen Lösungspartnern zur Verfügung. Diese Partner sind auf Produkte von NetApp und Cisco sowie in der Nutzung ergänzender Technologien geschult und zertifiziert, um Lösungen zu implementieren, die die spezifischen Kundenanforderungen erfüllen.

 

 

 

 

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